Klima - Umwelt - Artenschutz
Die CO2-Uhr tickt
Die CO2-Uhr des MCC veranschaulicht, wieviel CO2 in die Atmosphäre abgegeben werden darf, um die globale Erwärmung auf maximal 1,5°C beziehungsweise 2°C zu begrenzen. Mit wenigen Klicks kann man die Schätzungen für beide Temperaturziele vergleichen und sehen, wieviel Zeit im jeweiligen Szenario bleibt.
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Wasseratlas 2025 [11 082 KB]
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Lieder
Ich mag die Blumen, den Wald und die Sonne
GLOBAL 2000: Der brandneue Konzernatlas 2026 für Österreich macht sichtbar, was oft verborgen bleibt: die enorme Macht weniger Konzerne über Landwirtschaft, Lebensmittelpreise, Umwelt und Gesundheit.
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Mein Beitrag
Wo und wie kann ich mich engagieren? Ich besaß zB noch nie ein eigenes Auto; vorwiegend gehe ich zufuß, fahre Rad oder nutze die Öffis. Im Winter 2016/2017 begann ich in meinem nahen Umfeld mit der Wildvogel- und Eichhörnchen-Zufütterung in deren natürlichem Lebensraum (Lebensumstände bedingt weniger Fütterung von Sept. 2022 bis Sept. 2025). Denn in den bewaldeten Randgebieten der Dornbirner Ach war es an Tierstimmen auffällig still geworden. Private Fütterungen von Wildvögeln sind rechtlich zulässig. Der Futterplatz im Fitnessparcour Dornbirn, bei der Übung Nr. 3, der bereits vor meiner Zeit von anderen Personen als solcher genutzt wurde, befindet sich im nahen Umfeld eines großen Nadelbaumes, mit ausreichend Anflugraum und Rückzugsmöglichkeiten. Ich bestücke den Futterplatz vorwiegend mit hochwertigem Fett- und Eiweißfutter von "Pauls Mühle". Dabei verwende ich Wild-/Gartenvogel-Mischfutter und Einzelfutter, plus Meisenknödel und Fettblöcke. Je nach Mischung zählen zu den Bestandteilen geschälte Sonnenblumenkerne, Hanf, geschälte Erdnüsse, Fetthaferflocken, Rosinen, getrocknete Mehlwürmer, Haferkerne, Mais und schnabelgerecht gehackte Nüsse. Hinzu kommen ganze Haselnüsse und Walnüsse mit und ohne Schale speziell für die Eichhörnchen. Ein Großteil des Streufutters kommt vorwiegend zu regenfreien Zeiten direkt und südseitig unter einen großen Nadelbaum auf den Boden. Ein kleinerer Teil an Streufutter ist getrennt davon positioniert, damit sich die Wildtiere nicht zu sehr in die Quere kommen. Vom Streufutter ist nach zwei bis drei Tagen nichts mehr zu sehen. Meisenknödel und Fettblock mit getrockneten Insekten werden aufgehängt und überdauern - je nach Streufutterangebot - maximal fünf Tage. Das hat sich für diesen Futterplatz bewährt. Die Vögel holen sich relativ rasch das Futter und fliegen sogleich wieder weg. Futtersäulen laden eher zum Abkoten an Ort und Stelle ein. Eichhörnchen bleiben manchmal ein bisserl sitzen, sind dabei aber äußerst wachsam und flüchten rasch. Ein weiterer Grund für die Bodenfütterung: Diverse Futterutensilien fielen bereits mehrfach menschlichen Vandalenakten zum Opfer oder wurden entwendet. Außerdem verdirbt das Futter in Futtersäulen/-röhren schneller, denn auch darin sammelt sich Feuchtigkeit an, die kaum entweichen kann. Da jede Vogelart ein bestimmtes Futter bevorzugt, werfen Vögel das für sie weniger interessante Futter zu Boden. Unter der Futtersäule häuft sich dadurch eher eine unerwünschte Mischung aus Futteranteilen und Kot. Leider finde ich am Futterplatz auch immer wieder von anderen Leuten ausgelegtes, unpassendes Futter wie Sittich-/Kanarienvogelfutter, Brot oder Süßigkeiten, Salzgebäck und Mandeln vor. Ärgerlicher Weise landet dieses "schlechte Futter" mitunter in meinem Meisenknödel- und Fettblockspender - woraus ich es entferne. Auch zurückgelassene, leere Kunststoffnetze einzeln aufgehängter Meisenknödel entferne und entsorge ich.
Zu den Wildvogel-Futterplatzbesuchern zählen zB Amseln, Kleiber, Blaumeisen, Kohlmeisen, Tannenmeisen, Schwanzmeisen, Gartenbaumläufer, Rotkehlchen, Mönchsgrasmücken, Eichelhäher, Finken, der Zilp Zalp, die Drossel, Bunt- und fallweise seltene Grauspechte, und jahreszeitlich bedingt ein paar Stare. Mindestens vier Eichhörnchen besuchen die Futterstelle regelmäßig. Alle machten bisher einen sehr gesunden Eindruck. Die flinken Eichhörnchen wirkten wohlgenährt, mit seidig-glänzendem Fell und klaren Augen (siehe Foto). Das lässt auf eine positive Auswirkung des Qualitätsfutters schließen. Meine langjährigen Beobachtungen als informierter Laie zeigen, dass Vögel und Eichhörnchen eher wählerisch agieren und dem Futterangebot das für sie passende Futter entnehmen. Bei Eichhörnchen sind das hauptsächlich Haselnüsse (mit und ohne Schale), falls vorhanden Walnüsse (mit und ohne Schale), geschälte Sonnenblumenkerne und Meisenknödel-Häppchen. Schlechtes bzw. vergammeltes Futter scheinen sie zu erkennen und zu meiden.
Kritische Erdnuss-Fütterung? Im Handel erhältliches Wild-/Gartenvogelfutter und Eichhörnchenfutter enthält oft Erdnüsse (Hülsenfrüchtler, keine Nüsse!). Erdnüsse sind nach Herstellerangaben und NABU-Empfehlung für Vögel bekömmlich. Eichhörnchen, die ebenfalls die Futterstellen besuchen, vertragen Erdnüsse angeblich eher nicht. Im Internet findet man diesbezüglich voneinander abweichende Angaben. Doch wer Vogelfutter auslegt, muss mit Eichhörnchen-Besuch rechnen. FAZIT: Es fehlen einheitliche Richtlinien, die auf evidenzbasierten Informationen beruhen. Im Handel sollten verlässlich unbedenkliche Produkte erscheinen. Ein generelles Manko bei der Wildvogel-/Eichhörnchenfütterung: Hohe Futterkosten lassen eine regelmäßige (Ganzjahres-)Fütterung ohne größere Pausen dazwischen kaum zu.
Fütterungs-Gegner: Ich schneide das Erdnuss-/Fütterungs-Thema an, da ich am 14. November 2025 an der Futterstelle eine Begegnung mit einer unfreundlichen, vermeintlichen Biologin (eher klein, sehr schlank/schmächtig, mittellange dunkle Haare) hatte. Sie entfernte das von mir teuer erworbene, frisch ausgelegte Qualitätsfutter unter beleidigenden Schimpftiraden. Begründung: Die Wildvogel-/Eichhörnchenfütterung sei abzulehnen, die Tiere würden zu sehr an Menschen gewöhnt, die Population werde beeinflusst und Eichhörnchen vergiftet, die an den Erdnüssen (da kein heimisches Gewächs) elend zugrunde gingen. Erklärungsversuche meinerseits blockte sie erzürnt ab. Sie sei Biologin und sie habe Recht. Als meine Begleitperson mit einem Griff nach dem Sackerl das entwendete Futter zurückholen wollte, fühlte sich die cholerische Frau angegriffen, nannte meine Begleitperson ein "Arschloch" und drohte mit einer Anzeige. Sie wütete, ich solle gefälligst, wenn überhaupt, im eigenen Garten füttern. Aha, im eigenen Garten dürfte ich aus ihrer Sicht also Wildtiere mit meinem Qualitätsfutter vergiften... Interessanter Weise ließ sie das von anderen Leuten ausgelegte, tatsächlich ungeeignete und potenziell schädliche "Futter" (Brot, Salz-/Süßgebäck und Mandeln) am Futterplatz zurück. Das von einer unbekannten Person nahe der Futterstelle entsorgte, vermutlich aus einer Heimtierhaltung stammende schmutzige Stroh, schien sie ebenfalls zu ignorieren. Ihre Identität wollte mir die "Aktivistin" übrigens nicht preisgeben.
Update Jänner 2026: Die Qualitätsfutter-Entwenderin geht nach wie vor regelmäßig um. Sie entwendet dabei nicht nur ganze Erdnüsse mit Schale (was am ehesten legitim wäre, obwohl diese gerne von Vögeln, insbesondere von Eichelhähern, angenommen werden), sondern das gesamte Qualitäts-Mischfutter. Dass Ornithologische Fachverbände Erdnüsse in Wildvogelfutter zulassen und zB der NABU sie unter eigenem Namen verkauft, weiß die "kluge Biologin" offensichtlich nicht. Nasses, vergammeltes Futter in beschädigten Futtersäulen auf der Rohrbacher Achseite ignoriert die "Biologin" beispielsweise.
Was die Gewöhnung der Wildtiere an die Menschen betrifft, so befindet sich "meine" Futterstelle in den Achauen eines Stadtrandgebietes, inmitten eines offiziellen Fitnessparcours, welcher tagtäglich von Menschen genutzt wird. Die Wildtiere leben trotzdem in diesem Gebiet und nehmen das Futterangebot seit einigen Jahren sehr gerne an. Auf der anderen Ach-Seite (Rohrbacher Seite) wird durch andere Helferlein ebenfalls gefüttert. Viele Fitnessparcour-Nutzer erfreuen sich daran, die Vögel und Eichhörnchen an der Futterstelle beobachten zu können. Was die Tiere eher verschreckt, sind fallweise - trotz eines ausgewiesenen Hundeverbotes innert des Fitnessparcourgeländes - unangeleinte Hunde. Mir persönlich liegt nicht daran, die Wildtiere an eine Fütterung aus der Hand zu gewöhnen.
Bei Experten nachgefragt
Sind Erdnüsse in Wildvogel- und Eichhörnchenfutter bedenklich?
Grundsätzlich nein. Wenn sie qualitativ hochwertig, ungesalzen, ungesüßt und frei von Schimmelgiften (Aflatoxinen) sind. Ungeschälte Erdnüsse sind häufig mit Schimmelpilzsporen belastet. Die Kontaminierung kann zB durch eine falsche Handhabung, Lagerung oder durch Feuchtigkeit passieren. Ornithologische Fachverbände erlauben Erdnüsse in Wildvogelfutter. Beim speziellen Füttern von Eichhörnchen via Futterautomat, empfiehlt sich ein erdnussfreies Eichhörnchenfutter.
Darf Wildvogelfutter, das Erdnüsse enthält, ausgelegt werden?
Ja. Wenn das Futter trocken und sauber ist, ausschließlich naturbelassene Erdnüsse enthalten sind, es regelmäßig verbraucht wird, kein Schimmelrisiko besteht und das Futter speziell für Wildvögel und nicht für Eichhörnchen gedacht ist.
Sollten Futtermittelhersteller Erdnüsse aus ihren Produkten streichen?
Nein. Erdnüsse werden in vielen Futterprodukten eingesetzt und grundsätzlich gut vertragen, sofern sie alle Qualitäts-Kriterien erfüllen. Erdnüsse haben einen sehr hohen Energiegehalt, werden im Winter gut verwertet, sind für viele Vogelarten eine wertvolle Nahrungsquelle und seit Jahrzehnten etabliert und im Einsatz. Anstatt Erdnüsse in Futtermitteln zu verbieten, sollten Hersteller weiterhin verlässlich auf eine kontrollierte Qualität (Aflatoxin-kontrollierte Ware, Herkunftsnachweis, usw.) achten. Ein Gütesiegel/Zertifikat, das den Konsumenten ein hochwertiges Futter garantiert, ist nicht bekannt. (Stand 20.11.2025)
Ganzjahresfütterung & Artenschutz
Nach den evidenzbasierten Erkenntnissen des Ornithologen Prof. Dr. Peter Berthold - von 1991 bis Januar 2005 Leiter der Vogelwarte Radolfzell am damaligen Max-Planck-Institut für Ornithologie (heute MPI für Verhaltensbiologie) in Radolfzell und von 1981 bis zur Emeritierung Ende 2004 Professor an der Universität Konstanz - ist eine Ganzjahresfütterung und der gleichzeitige Aufbau von Biotopen/Ökosystemen dringend notwendig. Der Vogelbestand ist seit dem Jahr 1800 um ca. 80 % geschrumpft. Zum Großteil durch Intensivierung der Landwirtschaft (Zerstörung von Lebensräumen, Gifte, Insektensterben), Industrialisierung, durch menschlichen Fang/Verzehr, durch Lichtverschmutzung und Katzen. In amerikanischen Großstädten knallen gegen zwei gläserne Wolkenkratzer innert 2 Stunden bis zu 500 Sing-/Zugvögel gegen die Scheiben. Fast alle stürzen tot zu Boden. Leider passiert das auf vielen Orten der Welt, auch bei uns im Ländle (Info: Vogelfreundliches Bauen mit Glas). Der Vogel-Restbestand ist nicht stabil. Zeit, sich über den Vogelschutz und die längst überholte "alleinige Winterfütterung" Gedanken zu machen...
2025: Neue Erkenntnisse von US-Forschern, dem Deutschen Zetrum für integrative Biodiversitätsforschung und dem MPI für molekulare Pflanzenphysiologie zeigen, dass der steigende CO2-Gehalt in der Atmosphäre zu vermehrtem Pflanzenwachstum mit vermindertem Nährstoffgehalt führt und damit zusätzlich zum Insekten- bzw. Artensterben beiträgt. Der experimentell belgte CO2-Nährstoff-Effekt betrifft die Pflanzenbiomasse lageunabhängig und weltweit - und somit auch unsere Nutzpflanzen. Dessen Entwicklung, Einfluss und Ausmaß steht weiterhin im Mittelpunkt der Forschung. Siehe Sendung NANO "Verhungernde Insekten" vom 09.12.2025 (Minute 10:51 bis 16:58). Weitere Beobachtung: Der Klimawandel macht Nektar zuckerärmer - zulasten der Bestäuber (Scinexx.de, 26.01.2026).
Bücher
Hilfeschrei der Natur
Vögel füttern, aber richtig
Unsere Vögel
Unsere einzigartige Vogelwelt
Auerhuhn
Mein Leben für die Vögel
Experten
MPI für Verhaltensbiologie - Konstanz/Radolfzell (GER)
MPI für Biogeochemie - Jena (GER)
Universität für Geobotanik - Trier (GER)
Heinz Sielmann-Stiftung (GER)
APODEMUS - Privates Institut für Wildtierbiologie OG - Ing.-Büro Biologie/Ökologie/Zoologische Präparation - Ennstal (AUT)
Qualitätsfutter-Lieferanten (Beispiele)
VIVARA (AUT)
Josef Leimüller (AUT)
Pauls Mühle (GER)
Peter Berthold: Unsere Vögel in Not (2020)
So können wir das Vogelsterben aufhalten (2024)
Vögel im Garten das ganze Jahr lang füttern
Tipps zur Ganzjahresfütterung mit Peter Berthold
Ganzjahresfütterung
Manche Vögel bevorzugen die Bodenfütterung
Erdnüsse im Futtersilo
Artenschutz-Trio: Ganzjahres-Vogelfütterung
Fragwürdige Eichhörnchen-Abwehr: Mittlerweile gibt es mehrere Produkte, die Eichhörnchen von Futtersäulen fernhalten sollen. Auf YouTube stieß ich auf amerikanische Videos, die Futtersäulen mit kreisrunden Sitzstangen am unteren Ende der Säule zeigen. Sobald ein schweres Eichhörnchen die Sitzstange berührt, beginnt sich die Sitzstange heftig zu drehen - und mit ihr das Eichhörnchen. Dies geschieht in einer Geschwindigkeit, die den Eichhörnchen tödliche Verletzungen zufügen könnte. Vor allem dann, wenn sie in der Rotation gegen Objekte knallen. Fallen sie auf den Boden, können sie durch den Drall (gestörter Gleichgewichtssinn) vor Gefahren erst mal nicht flüchten. Aus meiner Sicht ist das, was zB Waggles TV als "freundlichen Nachbarschaftstreffpunkt für alles rund um Tiersicherheit und Spaß" anbietet, Tierquälerei.
Dies & Das
Gänse-Besuch
Insgesamt 7 Exemplare Afrikanische Nilgänse am Jannersee in Lauterach, Vorarlberg (A). Gesichtet am Samstag den 31.10.2020 gegen 14:00 Uhr.
DOKU: Die Nilgans-Plage (28:35 min. ZDF, 2025)
BIBER in der Dornbirner Ach - 03.12.2023
Zum deutschen Tiergarten Nürnberg
Aktivisten rück(t)en dem Tiergarten Nürnberg (D) wegen der Tötung von Pavianen auf die Pelle! Hier eine sachliche Aufbereitung der erhitzten Thematik:
Tiergarten verkleinert Paviangruppe durch Tötung (29.07.2025)
Populationsmanagement bei Pavianen - Zum aktuellen Stand (Juli / August 2025)
Stellungnahme des Zoodirektors Prof. Dr. Matthias Reinschmidt vom Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe zu den Vorwürfen und Anzeigen, mit denen sich der Tiergarten Nürnberg konfrontiert sieht.
Zootiere töten für den Artenschutz? Alexander Musik diskutiert mit Dr. Dag Encke, Direktor des Tiergartens Nürnberg und Präsident des Verbandes der Zoologischen Gärten sowie Ass.-Prof. Dr. Erik Aarden vom Institut für Gesellschaft, Wissen und Politik der Universität Klagenfurt über Artenschutz durch Zoohaltung, weltweite Zusammenarbeit der Zoologischen Gärten und die Möglichkeiten und Grenzen der Auswilderung gefährdeter Arten. (ORF, 31.07.2025)
- Anlaufstellen
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- Dokus
Fahrradwerkstatt Naflahus Feldkirch
FÜR EINEN SOZIALEN ZWECK:
ABGABESTELLE FÜR FAHRRÄDER & FAHRRADHELME
Bevor Sie mit dem Gedanken spielen, ein nicht mehr gebrauchtes Fahrrad im Bauhof zu entsorgen, denken Sie bitte an die Fahrradwerkstatt Naflahus in Feldkirch / Vorarlberg. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter freuen sich über Fahrrad- und Fahrradhelm-Spenden (Zustand und Alter egal). Ihre Sachspende wird ordungsgemäß repariert oder dient als Ersatzteillager. Sie kommt letztendlich einem sozialen Zweck zugute. Infos
Naflahus (Fahrradwerkstatt)
Reichsstraße 3
A-6800 Feldkirch-Altenstadt
Tel. +43 664 88110160
E-Mail: integration@feldkirch.at
| Vorarlberger Naturschutzbund | Leitbild des Österreichischen Naturschutzbundes mit seinen Regionalgruppen (A) |
| Birdlife Österreich | Wissenschaftlicher Vogel- und Naturschutz in Österreich und grenzüberschreitend (A) |
| APODEMUS | Privates Institut für Wildtierbiologie OG - Ing.-Büro Biologie/Ökologie/Zoologische Präparation - Ennstal (AUT) |
| INATURA | Naturkundemuseum in Dornbirn / Vorarlberg (A) |
| UMG - Herpetofauna | Meldestelle für Sichtungen von Amphibien und Reptilien in Vorarlberg (A) |
| Naturkalender | Raus gehen für die Wissenschaft. Mit Naturbeobachtungen direkt die europäische Klimaforschung unterstützen. |
| Citizen-Science Österreich | Wissenschaftliche Projekte durch Einbeziehung von Amateur-Daten und -Beobachtungen unter Einhaltung wissenschaftlicher Kriterien. |
| Rheticus Gesellschaft | Pflege, Förderung und Erforschung der Kultur, insbesondere der Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften, Feldkirch / Vorarlberg (A) |
| Heinz Sielmann Stiftung | Biotobverbund Bodensee (Motto: Jeder Gemeinde ihr Biotop; eine Initiative des Ornithologen Dr. Peter Berthold) |
| Naturmuseum St. Gallen | Naturkundemuseum St. Gallen (CH) |
| MPI für Verhaltensbiologie | Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie, Konstanz / Radolfzell (D) |
| ICARUS | MPI zur Beobachtung von Tieren vom Weltraum aus (D) - News - App Animal Tracker |
| Paul's Mühle | Wild- und Gartenvogelfutter, etc. (D) |
| VIVARA | Futtermittel, alles für den Artenschutz (A) |
| Josef Leimüller | Futtermittel Garten-/Wildvögel usw. (A) |
| Biomassehof Ilg | Energieerzeugung, Fernwärme, Pflanzenkohle, Klimabeton (A) |
| Nahwärmenetze Vorarlberg | Karte der Nahwärmenetze in Vorarlberg |
| GREENPEACE - Webseite & Facebook | Natur-, Umwelt- und Klimaschutz |
| GLOBAL 2000 | Natur-, Umwelt- und Klimaschutz. Wasseratlas 2025 [11 082 KB] |
| WWF | Wir wollen die weltweite Naturzerstörung stoppen und eine Zukunft gestalten, in der Mensch und Natur in Einklang miteinander leben. |
| Fridays for Future | Klimastreik-Bewegung der Klimaaktivistin Greta Thunberg |
| MapBiomas |
Karten & Informationen zur Rodung des Brasilianischen Regenwaldes Tasso Azevedo (Forstingenieur) Larissa Bombardi's Atlas "Geographie des Pestizideinsatzes in Brasilien und Verbindungen mit der Europäischen Union": https://www.greenpeace.de/biodiversitaet/landwirtschaft/anbau/potenzial-enorm |
| Umweltinstitut München e. V. | Unabhängiger Verein, der sich gegen Atomkraft, für gentechnikfreies Essen, für eine nachhaltige Energiewende und für den ökologischen Landbau einsetzt. |
| Pestizid Aktions-Netzwerk e. V. | Gemeinnützige Organisation, die über die negativen Folgen des Pestizid-Einsatzes informiert und sich für umweltschonende, sozial gerechte Alternativen einsetzt. |
| CRADLE TO CRADLE ("C2C") | "C2C" kennt – wie die Natur – keinen Abfall, keinen Verzicht und keine Einschränkungen. Über biologische und technische Nährstoffkreisläufe werden die richtigen Materialien zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort eingesetzt. |
| Partei der Humanisten | Fakten - Freiheit - Fortschritt. Eine deutsche rational-liberale Partei der Moderne. |
"Im Tierschutz geht es darum, das Leben und Wohlbefinden einzelner Tiere zu schützen. Im Artenschutz dagegen geht es um den Schutz ganzer Arten und Lebensräume - und damit auch um den Erhalt der biologischen Vielfalt." (Hannah EMDE, Tierärztin, Artenschützerin, Autorin und ZDF-Moderatorin)
Nachtschicht mit Aras
Als Tierärztin und Artenschützerin im Dschungel
Hannah Emde
Malik (Piper) Verlag
ISBN: 978-3890295800
Hilfeschrei der Natur!
Was wir noch tun können – die letzte Chance für unsere geschundene Erde
Peter Berthold
Verlag Frederking & Thaler
ISBN: 978-3954163571
Vögel füttern - aber richtig
Das ganze Jahr füttern, schützen und sicher bestimmen
Peter Berthold, Gabriele Mohr
Kosmos Verlag
ISBN: 978-3-440-15693-3
Unsere Vögel
Warum wir sie brauchen und wie wir sie schützen können
Peter Berthold (Anm.: Ornithologe, Verfechter der Ganzjahresfütterung)
Ullstein Verlag
ISBN: 978-3-550-08122-4
Vorarlberger Kräuterwelten
Ein botanischer Streifzug durchs Ländle
Rochus Schertler
Loewenzahn Verlag
ISBN: 3-7066-2355-2
Bäume
Förster Peter Wohlleben - Bücherliste
Claus Mattheck - Bücherliste
Umwelt-Infos
Wasseratlas 2025 [11 082 KB]
- Daten und Fakten über die Grundlage allen Lebens (österr. Ausgabe; Global 2000, Heinrich Böll Stiftung, Naturschutzbund)
Wasseratlas 2025 kostenfrei bestellen - hier
Dokumetationen
Terra X / Faszination Erde
Elstner's Reisen
Andreas Kieling
Tiere vor der Kamera - Ernst Arendt & Hans Schweiger
Die Revolution der Erneuerbaren - Teil 1 von 2
Natur - Die Geschichte unseres Planeten (3SAT)
Homo Plasticus - Das Plastik in uns (ARTE)
Neuseeland - Lizenz zum Töten (ZDF)
England: Wie aus Farmland Wildnis wurde (ORF)
Elchalarm! Die Waldriesen sind zurück (ARTE)
Offshore Windparks als Chemikalienschleuder?
Kipppunkte: Die Wahrheit hinter den Modellen
Alles Wissen: Strom aus Eisen (HR)
Stutenfarmen - Pferdeleid für unsere Schnitzel
"Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden.
Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen.
Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die des Ausbeuters.
Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht."
(Indianer-Weisheit)
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