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Katze & Co

Katze "Puma"

PUMA hatte eine zu Herzen gehende Ausstrahlung. Sie erhielt diesen Namen wegen ihrer Augen und ihrer geschmeidigen Art, sich fortzubewegungen. Als vierte Katze einer Bauernfamilie sollte sie beseitigt werden. Zwei Stunden nach Eintreffen in ihrem neuen Zuhause gebar sie zwei Katzen-Babys. (1/5)
Puma ganz nah. Sie war eigenständig und trotzdem froh um "ihren Menschen". Besonders liebte sie es, gebürstet zu werden (obwohl ihr Fell nie verklettet war). Dazu brauchte man ihr die Bürste nur hinzuhalten, woraufhin sie wohlig schnurrend von selbst darüber strich. (2/5)
PUMA leistete mir gern Gesellschaft. ZB um bei Schreibarbeiten in das Kuli- bzw. Bleistiftende zu beißen, oder auf der PC-Tastatur herumzuspazieren (und zwar dermaßen gekonnt, ohne dabei eine Taste zu drücken), oder um in die runden Öffnungen von herumliegenden Ordnern zu bratzeln, um dahinter eine imaginäre Maus zu erwischen... (3/5)
"O'zapft is'!" Obwohl Puma ständig frisches Wasser im Napf zur Verfügung hatte, zog sie es hin und wieder vor, dem Wasserhahn direkt ein paar Tropfen zu entlocken. (4/5)
PUMA auf dem Ofen. Nach einem Feldzug lümmelte Puma gern auf dem gemauerten Ofen herum. Nicht nur wegen der wohligen Wärme, sondern wegen der tollen Aussicht hinaus durchs Wohnzimmerfenster, hinüber zum Wald. (5/5)

Meerschweinchen

Meerschweinchen "Murmel". Es trug diesen Namen wegen der Ähnlichkeit mit einem Murmeltier. Seine zottelige bessere Hälfte hieß "Wuschel" (leider ohne Foto). Beide sorgten für gesunden Nachwuchs, der in Robusthaltung aufgewachsen ist. (1/2)
Erster Nachwuchs. Meerschweinchen kommen rundum fertig zur Welt und sind schnell selbständig. Vor allem, wenn's ums Fressen geht... (2/2)

Uhu Andina

Zwei Morgenmuffel... Im Sommer 1995 erkor Uhu-Dame "Andina" (aus privater Zucht stammend) meinen Balkon zu ihrem Schlafplatz und entwickelte sich alsbald zu einer intelligenten Persönlichkeit. Auch ahmte sie Dinge nach, wie zB das Abzwicken verwelkter Blütenköpfe. Nur, dass sie nicht darauf achtete, ob die Blüten bereits verwelkt waren oder nicht... (1/6)
Gegen Abend erwachten die Jagdinstinkte. Mit zunehmendem Alter wuchs ihre Selbstsicherheit und die Umgebungserkundungen weiteten sich aus. (2/6)
Alles in Deckung! Bei Gefahr (hier ausgelöst durch einen Paragleiter) machte Andina sich klein, doch ihre Sinne blieben hellwach. (3/6)
Der Morgen danach. Mit einem gut hörbaren, metallenen "Blonk" kehrte Andina allmorgendlich von ihren nächtlichen Streifzügen zurück auf das Balkongeländer. Sichtlich erschöpft und noch vom Regen gezeichnet. (4/6)
Wenn das Sandmännchen siegte: Andina verschlief den Tag, um sich für die darauffolgende Nacht zu rüsten. (5/6)
Ein Blick in Andina's Seele... Leider ist Andina eines Morgens nicht mehr von ihrem nächtlichen Ausflug zurückgekehrt. Recherchen ergaben, dass sie von einem Jäger (Name bekannt, Zeugen vorhanden, dennoch wurde die Tat teilweise bestritten) eingefangen worden war. Seither gilt sie als verschollen... (6/6)

Wanderfalken

Wanderfalke aus privater Zucht. Besonders im direkten Umgang bekommt man ordentlich Respekt vor den blitzschnellen Reaktionen dieser Tiere. Krallen und Schnabel sind außerordentlich scharf und kräftig und verhelfen dem Falken bei dessen Sturzflügen von bis zu 300 km/h zum Jagderfolg bzw. zur raschen Nahrungsaufnahme. (1/4)
Wanderfalke-Portrait. Mit geschärften Sinnen nimmt der Wanderfalke seine Umwelt wahr. (2/4)
Wanderfalke beim Dösen. (3/4)
Wanderfalken als Kinder: Im weißen Küken-Flaum und noch unbeholfen. (4/4)

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