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Hunde

Dingo

Mischlingshündin "Dingo". Von ihrem Dasein als misshandelter Kettenhund befreit, wurde Dingo ausgebildet und in der Falknerei eingesetzt. (1/5)
Dingo - wiff und eigenwillig. Was sie nicht hören wollte, hörte sie eben nicht. Und wenn sie mal bellte, war sie nur schwer wieder abzustellen... ;-) Trotz Alter und eingeschränkter Beweglichkeit (Becken/Knie) zeigte sie sich äußerst aktiv und wollte überall mit dabei sein (Unternehmungen, Spiele, usw.). (2/5)
Dingo im Abendlicht. Aufmerksam und pflichtbewusst. (3/5)
Schlafmütze. Das Schlafzimmer war für alle Tiere tabu. Doch in einem Matratzenlager machte Dingo es sich sogleich gemütlich. (4/5)
Motiv für Weihnachtskarte. Dingo musste im Alter von ca. 14 Jahren eingeschläfert werden. Es sei ihr gedankt für ihr Dasein als Familienmitglied, Jagdhund und "Anstands-Wauwau" in Sachen Erziehung von Welpe "Aika". (5/5)

Aika

Bretone (franz. Jagdhund) "Aika". Aika kam im Alter von 3 Monaten von Solingen (D) nach Dornbirn, wo sie zu einer stattlichen Dame heranwuchs und männlicherseits zum Jagdhund ausgebildet wurde. Mir lag viel daran, nicht durch Dominanz (Angst) Gehorsam zu erzwingen, sondern ihre Intelligenz bzw. Neugierde über gegenseitiges Vertrauen zu fördern. (1/9)
Blitzgescheit, zuverlässig, sensibel und sozial engagiert. Aika apportierte aus dem Aquarium gehüpfte Fische (die konnten anschließend weiterschwimmen), Wildenteneier (die wurden dann eben in der Brutmaschien ausgebrütet), Spitzmäuse (die durften daraufhin im Hamsterkäfig überwintern), aus dem Nest gefallene Jungvögel, usw. (2/9)
Blicke sagen mehr als 1000 Wau-Wau's. Aika kannte etliche Gegenstände auseinander, heulte auf Kommando bzw. bei Ertönen des städtischen Sirenen-Probealarms. In brenzligen Situationen (Wild in nächster Nähe) verhielt sie sich stets zuverlässig und entwickelte im Laufe der Zeit auch einen Wachhund-Instinkt (sie beschützte mich zB vor einem bewaffneten Amokläufer). (3/9)
Aika als Straßen-Sängerin. Kam Aika von einem Ausflug mit einem wenig guten Gschmäckle nach Hause (Wälzen in Mist oder totem Fisch), stieg sie von selbst in die Wanne und hob nacheinander ihre Beine an, damit der Brausestrahl sie besser erreichen konnte. Anschließend robbte sie rücklings durch den Rasen und legte sich dann zum Trocknen in die Sonne. (4/9)
Wasser und Schnee - ihr Element. In ihrer Ahnenliste muss wohl mal ein Seehund mitgemischt haben, so gern wie Aika im Wasser herumtobte und einen guten Meter tief nach Steinen tauchte. Auch Schnee erquickte ihr Gemüt. Und am liebsten hätte sie täglich nach Mäusen gebuddelt (und zwar so tief, dass sie fast zur Gänze im Loch verschwand). (5/9)
"So 'ne Seefahrt, die ist lustig, so 'ne Seefahrt, die ist schön!" Als Wasserratte liebte sie alles, was mit dem nassen Element zusammenhing. Sogar eine winterliche Bootsfahrt während eines Angel-Ausfluges auf dem Bodensee. (6/9)
Aika im Alter von drei Monaten. Wieder an Land wundert sich der "waschelnasse Idefix", dass man auf einer Wasseroberfläche nicht gehen kann... (7/9)
Aika im Alter von 8 Monaten. Erwartungsvoll blickt sie ihrer Zukunft entgegen. (8/9)
Zwei Seelenverwandte. Mit Aika stand ich auf verschiedenen Ebenen in Verbindung. Sie plötzlich nicht mehr sehen zu dürfen, riss mir das Herz aus dem Leib. Ich wünsche meiner "Rübe", dass sie ihr jetziges Leben auch ohne die ihr gebührende Liebe, Zuwendung, Anerkennung und Förderung genießen kann. Wenn jemals die Möglichkeit bestanden hätte, sie zu mir zu holen, wäre dies gewiss geschehen. (9/9)

Aika & Dingo

Aika und Dingo dösen im Boot. - Während einer winterlichen Bootsfahrt tankten Aika und Dingo Sonne und Wärme. (1/3)
"Es schneit, hurra, es schneit!" - Schnee wirkte stets motivierend auf den Spieltrieb der beiden, wobei Dingo (rechts) ganz klar die Spielregeln vorgab. (2/3)
Biologie-Unterricht. - Neugierig verfolgten Aika und Dingo das Geschehen im (provisorischen, noch kleinen) Aquarium. Auf dieser Aufnahme ist gut Dingo's Fehlstellung von Becken und Knie zu erkennen; Schmerzen zeigte sie damals noch keine. (3/3)

Jankita

Husky "Jankita" in den ersten Lebenswochen. - Jankita kam von einem Züchter in Mäder/Vorarlberg vorübergehend in die Obhut von Aika, ehe sie zur eigentlichen Besitzerin wechselte. (1/3)
Jankita zeigt Biss. - Vom Knuddel-Kind zur ausgewachsenen Husky-Lady. (2/3)
Jankita-Portrait. - Hellblaue Augen, langes Haar und wunderschön gezeichnet - eine Augenweide. Nur mit dem "Folgen" happerte es... (3/3)

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