Letztend Endes sollte die Entscheidung, ob sich eine Frau der Verantwortung einer Mutterschaft gewachsen sieht oder nicht, bei ihr selbst liegen. Kein Gesetz der Welt sollte Frauen eine ungewollte Schwanger- und Mutterschaft aufzwingen dürfen. Die Entscheidung zu einem Schwangerschafts-Abbruch ist sicherlich keine leichtfertige. Und auch die auf sie zukommenden Prozeduren lässt "frau" wohl eher nicht aus Spaß über sich ergehen. Verhütungsmethoden können versagen. Betroffenen Frauen steht daher eine medizinisch-fachlich einwandfreie Behandlung und Betreuung auf Kosten der Krankenkassen zu, damit soziale Unterschichten keine Ausgrenzung erfahren. Pseudomoralisch bedingte unterlassene Hilfeleistungen seitens der Ärzte sind hier fehl am Platz. Ebenso bigotte Verleumdungen kategorischer Schwangerschaftsabbruch-Gegner.

Hier finden Betroffene und Interessierte sachlich aufklärende und richtigstellende Informationen:

ABTREIBUNG.at
WOMAN AND HEALTH.at - Schwangerschaftsabbruch und Verhütung
SVSS-USPDA.ch - Für das Recht auf einen freien Entscheid
GYNMED - Ambulatorium für Schwangerschaftsabbruch und Familienplanung
MVUS - Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch (Wien)
Der Schwangerschaftsabbruch gehört zum Leben dazu (PDF) [212 KB]
Woman on Waves


Begleitende Worte von Dr. Christian Fiala zum Film "Der lange Arm der Kaiserin - Die Geschichte des Schwangerschaftsabbruches in Österreich" (Dokumentarfilm von Frau Susanne Riegler, 2012):






Der steinige Weg um den Deutschen Paragraphen 218...:
Wir haben abgebtrieben - Das Ende des Schweigens






Das Recht auf Abtreibung (Beispiel: Südafrika und Polen) - Ein Interview mit Sarah Diehl

Abortion Democracy: South Africa - Teil 1 (deutsche Untertitel)


Abortion Democracy: Poland -Teil 2 (deutsche Untertitel)






Todkrank durch die Pille - Frauen kämpfen gegen Bayer





Jahas Versprechen - Eine Afrikanerin kämpft gegen die Mädchenbeschneidung




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